Indikator · keine Angebotsgrundlage
Zwei Regler: Jahresverbrauch in MWh und Spitzenleistung in kW. Die Euro-Leistungskosten folgen der heutigen Lastspitze, nicht dem Jahresverbrauch und nicht einer geplanten Ladeinfrastruktur. Ergebnis ist eine Größenordnung (AT-Jahresäquivalent 90 €/kW·Jahr) und ein Band für das Kappen der Lastspitze — nicht die Antwort, ob der Trafo drei HPC-Säulen trägt.
In vier Jahren hängt die Hälfte der Netzkosten an derselben Lastspitze.
Die Netzrechnung hat zwei Teile: den Arbeitspreis (jede verbrauchte Kilowattstunde) und den Leistungspreis (die höchste Lastspitze in kW). Heute liegen rund 28 % der Netzentgelte auf der Lastspitze. Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz verschiebt das Gewicht: 2027 zuerst 30 % Leistung und 70 % Arbeit, 2030 Endstufe 50 % Leistung und 50 % Arbeit. Zwei Regler, keine Datei nötig — nur die grobe Größenordnung.
Berechnungsbasis ist ein typischer österreichischer Leistungspreis (90 €/kW·Jahr ≈ 7,50 €/kW·Monat). Das Kappen der Lastspitze reduziert genau diesen Kostenanteil — üblicherweise um 15–35 %, wenn der Lastgang Lastspitzen hergibt. Das ist eine branchentypische Bandbreite, kein Wert für Ihren Standort.
Die Euro-Zahl rechts hängt an der Lastspitze in kW. Der Jahresverbrauch zeigt nur, wie spitz das Profil gegenüber dem Durchschnitt ist.
Mehrbelastung 2030 gegenüber heute: +5.657 €/Jahr
Wenn Ihr Lastgang Spitzenkappung hergibt (typisch 15–35 %):
Auf 20 Jahre hochgerechnet, auf Basis des 2030er-Niveaus:
≈ 39.000 – 90.000 €
Indikative Schätzung · keine Angebotsgrundlage
Der Rechner bewertet die heutige Lastspitze in der Netzrechnung. Geplante Leistung (Ladesäulen, Trafo) gehört in den Lastprofil-Check — Lastgang plus Vorhaben. Erstdiagnose in 48 Stunden ab Dateneingang, kostenfrei.
Parallel der Spot-Spread-Rechner für Day-Ahead-Stunden.